Mittwoch, 20. April 2016

Ein Tag in der Bahn

Wenn man an einem Tag 9 Stunden (Verspätung nicht eingerechnet) in der Bahn verbringt wird einem spätestens auf der Rückfahrt etwas komisch.
So auch heute: Berlin und zurück. Und schon bei Anfahrt in Köln Verspätung, die bis nach Berlin souverän auf 40 Minuten (wer war zu spät im Termin?) ausgebaut wurde.

Wenigstens war das Essen gut


War es natürlich nicht.
Das Schöne an Bahnfahrten sind ja die seltsamen Mitreisenden. Und damit meine ich nicht die um 7:30 mit Bier durchs Abteil rumpelnden BVB-Fans, die auch nach Berlin fuhren. Aber zum Beispiel eine Reisegruppe des THW (und so sahen die auch alle aus), die sich zum Karten kloppen an den Gruppentisch quetschten. Das war quasi das hier in 4 Stunden:




Jetzt auf der Rückfahrt höre ich mir an, wie jemand dem dritten Fahrgast hintereinender, der sich neben ihn gesetzt hat, die komplette(!) Renovierung seines Hauses vorlabert.
Um nicht völlig beklppt zu werden lese ich die schönsten Bahn-Ansagen bei Twitter. Mein Favorit:


Gute Fahrt!

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