Dienstag, 17. Oktober 2017

Was Tiere nachts so treiben

Wir haben ja so ein Babyphone mit Kamera. Das ist durchaus eine etwas zweischneidige Angelegenheit. Zum einen macht man sich schon so seine Gedanken, ob man so früh schon mit einer Total-Überwachung starten muss, zum anderen rennt man dann halt auch nicht beim kleinsten Mucks panisch ins Kinderzimmer.
Mitunter ist es aber auch einfach lustig zu sehen, was der Knirps so vor dem Einschlafen treibt. Meist: sich selbst den Tag erzählen und im Bett rum rollen.
Wir hätte auch gerne Bernd mit einem Babyphone (oder einer Kamera) ausgestattet, weil uns immer interessiert hat, was Katzen nachts so machen. Wir haben es nie wirklich heraus gefunden. Außerdem diesem einen Mal:



Katzen sind aber nicht die einzigen nachtaktiven Viecher. Und so hat sich jemand die Mühe gemacht, mal zu schauen, was die Wildnis so treibt, wenn die Zivilisation schläft.

Reh und Flughörnchen bei Nacht
Angriff der Killerhörnchen (Quelle)

Die Schnauze vorn hat da ganz klar der Waschbär. Wenn sich jemand fragt, woher das Wort Partytier kommt, wäre das meine Ableitung.

Waschbären klettern aufeinander
Jungs, nicht wackeln (Quelle)

Waschbär guckt in Kamera
Cheese, ihr Langweiler! (Quelle)

Waschbären liegen rum
Warum liegt hier Stroh? (Quelle)
Bei Waschbären ist die Grenze zur Zivilisation allerdings schwammig:



Aber auch Rehe scheinen sich nachts durchaus mal einen zu gönnen, wie diese Schnappschüsse zeigen:

Reh steht auf Hinterbeinen
Dancing in the dark (Quelle)

Reh mit Sträuchern im Geweih
Alter, was hast du über meinen Hut gesagt? (Quelle)

Reh mirt Fass auf dem Kopf
Nur noch ein Fass übrig, Leude! (Quelle)
Rehe bei Nacht
Rehe sind Ferkel (Quelle)

Wer noch mehr verspulte, seltsame, verrückte Bilder von Tieren bei Nacht sehen möchte, kann das hier machen.

Und hier sieht man, wie es aussieht, wenn der Mensch versucht, das auf sich zu übertragen.

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